physio2 - Therapierangebot

Krankengymnastik

Die Physiotherapie/Krankengymnastik orientiert sich bei der Behandlung an den Beschwerden und den Funktions-, Bewegungs- bzw. Aktivitätseinschränkungen des Patienten, die bei der physiotherapeutischen Untersuchung festgestellt werden. Sie nutzt sowohl diagnostische, wie auch pädagogische und manuelle Kompetenzen des Therapeuten. Gegebenenfalls wird sie ergänzt durch natürliche physikalische Reize (z. B. Wärme, Kälte, Druck, Strahlung, Elektrizität) und fördert die Eigenaktivität (koordinierte Muskelaktivität sowie die bewusste Wahrnehmung) des Patienten. Die Behandlung ist an die anatomischen und physiologischen, motivationalen und kognitiven Gegebenheiten des Patienten angepasst. Dabei zielt die Behandlung einerseits auf natürliche, physiologische Reaktionen des Organismus (z. B. motorisches Lernen, Muskelaufbau und Stoffwechselanregung), andererseits auf ein verbessertes Verständnis der Funktionsweise des Organismus (Dysfunktion/Ressourcen) und auf eigenverantwortlichen Umgang mit dem eigenen Körper ab. Das Ziel ist die Wiederherstellung, Erhaltung oder Förderung der Gesundheit und dabei sehr häufig die Schmerzfreiheit bzw. -reduktion.

Klassische Massage

Die Klassische Massage dient zur mechanischen Beeinflussung von Haut, Bindegewebe und Muskulatur durch Dehnungs-, Zug- und Druckreiz. Die Wirkung der Massage erstreckt sich von der behandelten Stelle des Körpers über den gesamten Organismus und schließt auch die Psyche mit ein.

E-Technik Krankengymnastik für Säuglinge

E-Technik Das Hanke Konzept. Mit Hilfe der E-Technik bekommt der Körper die Möglichkeit, sich wieder ökonomisch, d. h. angemessen und harmonisch, zu organisieren. Das Zusammenspiel der auslösenden, stabilisierenden und bewegenden Strukturen des Menschen kann sich wiederherstellen. E-Technik gibt dafür während der Therapie den Raum und die Zeit.

Therapie nach Cyriax

Die manuelle Therapie nach Cyriax, auch Cyriax-Methode, benannt nach dem Orthopäden James Cyriax, befasst sich mit der Diagnostik und Behandlung des Bewegungsapparates und insbesondere der Weichteile.

Ziel der Manuellen Therapie nach Cyriax ist es, entzündungsartige Schmerzzustände an den Sehnenübergängen zu den Muskeln und zu den Knochen zu behandeln. Solche Schmerzzustände treten typischerweise in den Bändern der Fuß- und Kniegelenke, im Ellbogen und in den Schultern auf.

Kern der Cyriax-Methode ist die intermittierende Spezialmassage - die Querfriktion - der Sehnenübergänge, um die genannten Schmerzzustände, Adhäsionen des Gewebes und eingeschlossene Ödeme zu beseitigen bzw. diesen vorzubeugen.

Krankengymnastik nach dem Bobath-Konzept

Das Bobath-Konzept - Therapie bei neurologischen Erkrankungen

Das Bobath-Konzept ist ein Pflege- und Therapiekonzept für Patienten mit Lähmungen durch Krankheiten des zentralen Nervensystems. Es eignet sich besonders zur Rehabilitation von Patienten mit erworbenen Hirnschäden, wie Schlaganfall (Apoplex), Hirnblutung, Schädel-Hirn-Trauma, hypoxische Hirnschädigung, Hirntumore und anderen Krankheiten des zentralen Nervensystems. Alle diese Erkrankungen gehen mit Lähmungserscheinungen, Bewegungsstörungen und Spastik einher. Die Kernprobleme bei der Arbeit nach dem Bobath-Konzept sind die zentral bedingte teilweise oder vollständige Lähmung eines Körperabschnittes, die Haltungs-, Gleichgewichts- und Bewegungsstörungen, unkontrolliert erniedrigte Muskelspannung bzw. unkontrolliert erhöhte Muskelspannung sowie die Störungen der Körperselbstwahrnehmung. Das Bobath-Konzept basiert auf der lebenslangen Fähigkeit des Nervensystems, sich Reizen durch Strukturänderung anzupassen (Plastizität des Nervensystems, Neuroplastizität). Das Bobath-Konzept strebt einen Lernprozess des Patienten an, um mit ihm die Kontrolle über die Muskelspannung und Bewegungsfunktion wieder zu erarbeiten.

Lehnert-Schroth Therapie

Manuelle Therapie

Manuelle Therapie ist eine spezielle Form der Phyiotherapie. Diese Therapieform befasst sich vor allem mit dem gezielten Untersuchen und Behandeln von Schmerzen und Problemen im Gelenk-, Muskel- und Nervensystem.

Mit Manueller Therapie werden sowohl akute als auch chronische Beschwerden gezielt behandelt. Viele Krankheitsbilder können erfolgreich therapiert oder positiv beeinflusst werden. Beispiele hierfür sind:

  • Kopfschmerzen
  • Kiefergelenksstörungen
  • Rücken- und Bandscheibenbeschwerden
  • Schmerzen im Bereich der Schulter
  • Arthrose, z. B. Hüfte, Knie oder Wirbelsäule
  • Nacken- und Halswirbelsäulenprobleme
  • Nervenirritationen wie z. B. Einschlafen der Hände,
         Ischiasbeschwerden
  • Knieschmerz, z. B. nach Kreuzbandverletzungen oder
         Meniskusschaden
  • Ellbogenproblme wie beispielsweise der Tennisellbogen
  • Beschwerden im Bereich der Hand, z. B. nach Frakturen,
         beim   Karpaltunnelsyndrom
  • Fußprobleme, beispielsweise nach Bänderrissen oder 
         bei Sehnenproblematiken

Manuelle Therapie ist außerdem hilfreich bei der Nachbehandlung von Operationen, Sportverletzungen, Unfällen sowie bei der Arbeitsplatzberatung und der sportspezifischen Beratung und Bewegungsananlyse.

Brügger-Therapie

Manuelle Lymphdrainage

Die Manuelle Lymphdrainage ist die geeignete Therapie zur Behandlung lymphostatischer Ödeme, die sich durch ungenügende Transportkapazität der Lymphgefäße bei normaler lymphpflichtiger Last (auch Niedrigvolumeninsuffizienz) kennzeichnet. Darunter fallen angeborene (primäre) sowie sekundäre Lymphödeme. Die klassische Indikation ist das sekundäre Lymphödem des Armes nach Brustkrebsoperationen.

Schlingentisch

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Kieferbehandlung nach CRAFTA

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Mobilisation des Nervensystems

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Med. Trainingstherapie – KG-Gerät

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Kinesio-Tape/Sporttape

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Cranio Sacrale Therapie

Die Cranio-Sacral-Therapie (vom Lateinischen cranium: Schädel; sacral: das Kreuzbein (os sacrum) betreffend: „Schädel-Kreuzbein-Therapie“, auch Kraniosakraltherapie) ist eine alternativmedizinische Behandlungsform, die sich aus der Osteopathie entwickelt hat. Es ist ein manuelles Verfahren, bei dem Handgriffe vorwiegend im Bereich des Schädels, des Nackens, des Zungenbeins, des Thorax, der Wirbelsäule, des Kreuzbeins, des Zwerchfells, des Pelvis und der Füße ausgeführt werden.

Fango/Heißluft

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LNB – Schmerztherapie

Das neue Schmerzverständnis wegweisend in der Schmerztherapie. Die LNB Schmerztherapie kann bei über
90 % aller Schmerzen helfen.

siehe LNB Schmerztherapie

FDM - Schmerztherapie

In der Medizin versteht man unter FDM das neuartige Konzept einer ultimativen Behandlungsform -
das Fasziendistorsionsmodell (FDM).

Hingegen anderen Behandlungs- und Therapiemethoden wird in diesem Modell der Patient gefragt, wo und wie er die Beschwerden empfindet, wann sie auftreten und wodurch diese entstanden sind, also mögliche Folgen eines Unfalls, Sturzes o.ä. . Genau dies ist der entscheidende Unterschied zu den bereits bestehenden manuellen Behandlungs- und Diagnoseverfahren.
Dies hat der amerikanische Osteopath und Notfallmediziner Dr. Stephen Typaldos während seiner täglichen Arbeit an Patienten herausgefunden und daraufhin wurde dieses neuartige Konzept und Modell von ihm weiterentwickelt.

http://www.fdm-academy.de/fdm-schmerztherapie.html